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28.12.2016

Infobrief, 19. Ausgabe, März 2016

HGB-Bilanzierung: Entlastung bei der Pensionsrückstellung verabschiedet


Detmold, 04.03.2016

Im Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sind die erwarteten Änderungen zum HGB-Rechnungszins umgesetzt worden (siehe Auf einen Blick vom 05.02.2016)

  • Pensionsrückstellungen sind künftig mit einem als 10-Jahresdurchschnitt bestimmten Marktzinssatz zu bewerten.
  • Zusätzlich ist die Rückstellung mit dem 7-Jahres-Durchschnittszins zu berechnen.
  • Der Differenzbetrag zwischen beiden Rückstellungen ist unter der Bilanz oder im Anhang zur Bilanz anzugeben.
  • Für die Entlastungswirkungen aus der Zinsänderung gilt eine Ausschüttungssperre.
  • Die Neuregelung gilt für alle Abschlusstichtage nach dem 31.12.2015. Zum 31.12.2015 darf die Neuregelung freiwillig angewendet werden.

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